Horrorfilme Psychiatrie

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Was waren die er kreativ und abwechslungsreich. Die Mörderpuppe tötet abwechslungsreich und hat wie eh und je einen zynischen Spruch auf den Lippen. Doch leidet er an Depressionen - click here lässt sich in https://t9naga.co/online-filme-schauen-stream/der-schmale-grat-stream-german.php Nervenheilanstalt einweisen. Die wird für den Mord an einen Kommilitonen beschuldigt, dessen Leiche aber nicht gefunden werden kann. Stream Claymore mutet man read more Zuschauer Neuerungen zu, die das langlebige Franchise link nötig hat. In unserem Filmverzeichnis findet ihr die besten Horrorfilme über Psychiatrie und in anderen Genren. Schwarze Read article 1.

Paranoide Schizophrenie ist keine einfache Krankheit. Wahnvorstellungen, Störungen des Ich-Bewusstseins und Halluzinationen stehen auf der Tagesordnung und verstören nicht nur die Umwelt, sondern machen auch das Leben der Patienten zur Hölle.

Sie leidet schon einige Zeit daran, allerdings schafft sie es durch hohe Medikamentendosierungen, ein eigenständiges Leben zu führen.

Zu hohe Dosen, wie sie findet, denn die Nebenwirkungen sind oft nicht weniger schwerwiegend als das Krankheitsbild selbst. Die Ärzte allerdings weigern sich, ihr die Eigenverantwortung für die Einnahme zu übertragen.

Also zieht Eleanor mithilfe der stocksteifen und introvertierten Anwältin Colette Hughes Hilary Swank vor den Kadi, um ihr Recht auf völlige Eigenständigkeit durchzufechten.

Ein harter Kampf, der die beiden völlig ungleichen Frauen einander näherbringt -und bei dem die Gesunde von der Kranken mehr lernt als umgekehrt.

Andreas hegt zwar Zweifel an den Aussagen Sarahs, stellt aber trotzdem Nachforschungen an. Klar wird hier dick aufgetragen, handwerklich ist der Verschwörungsthriller von Regisseur Jörg Grünler aber okay.

Sie soll im Wahn ihren Ehemann bestialisch ermordet haben. Doch die Ärmste kann sich an nichts erinnern und wird noch dazu von Gespenstern heimgesucht.

Bald macht ihr der Geist eines toten Mädchens das Leben zur Hölle John-Carpenter-Grusler mit netten Schocks.

Franks geleitet wird. Stevens wird mit einer Mordserie konfrontiert, der die Krankenhausmitarbeiter zum Opfer fallen. Er untersucht die Vorfälle, eine ihm vorest sympathische Krankenschwester hilft ihm dabei.

Horror aus Frankreich, Regie: Alexandre Coutres. George arbeitet gemeinsam mit den Mitgliedern seiner recht erfolglosen Band in der Küche einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt.

Der Job ist anspruchslos und nicht immer angenehm, aber ungefährlich. Zumindest so lange, bis bei einem Unwetter der Strom ausfällt und die Insassen unkontrolliert durch das Gebäude streifen.

Sie wird von der Pflegerin Elena empfangen und lernt ein Mädchen kennen, das nach dem Mord an ihrer Mutter völlig verstört neben deren Leiche gefunden wurde.

Nachdem sie sich geduscht hat, geht sie auf den Flur hinaus, wo sie Stimmen hört. Dort beobachtet sie, wie Doktor Sanchez Blanch das Mädchen mit Hypnose behandelt und ihm erzählt, dass sie sich demnächst die Adern aufschneiden würde.

Beatriz fühlt sich in der Klinik, die allein schon durch ihre ungewöhnliche Architektur unheimlich wirkt, zunehmend unwohl. Independent-Horrorfilm unter der Regie von S.

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Was aber niemand ahnt: Im Keller der Psychiatrie passieren weit schlimmere Dinge. Dort werden groteske Rituale und Opfer-Zeremonien durchgeführt, die auch bald der verängstigten Isabel Porter zum Verhängnis werden.

Es gibt wohl kaum eine Szenerie, die besser für einen Horrorthriller geeignet wäre, als eine schlecht ausgeleuchtete Psychiatrie im Diesmal wandeln aber nicht rastlos Geister durch Gänge, weil ihnen zu Lebzeiten schreckliche Dinge angetan wurden.

So werden hier junge Frauen durch fragwürdige Methoden in einen Zustand verwandelt, der sie in willenlose Sklaven umfunktioniert. So gibt es diese ominöse Einrichtung im amerikanischen Maryland wirklich.

Trotzdem wissen nur die wenigsten, was sich zu Beginn des letzten Jahrhunderts dort abgespielt haben soll. Wohlhabende Familien aus der Gegend sorgten seinerzeit für einen Skandal.

Die haben Klinikpatientinnen adoptiert, waren aber nicht an deren Wohl interessiert. Statt sie als vollwertiges Mitglied in die Familie aufzunehmen, wurden sie sexuell missbraucht, zur Prostitution gezwungen oder als Sklavinnen umfunktioniert.

Stattdessen gibt es haarsträubenden Sekten-Horror zu sehen, dessen Auflösung derart unglaubwürdig ist, dass man es gesehen haben muss, um es glauben zu können.

Wer es demnach plausibel bevorzugt, sollte daher unbedingt Abstand halten, denn mit diesem Film hat sich der werte Herr Franco nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert.

Ein enttäuschender Zeiträuber. Die Szenarie ist auf Unheil gebürstet und die bewusst schlechte Ausleuchtung tut ihr übriges.

Eigentlich gute Voraussetzungen für einen sehenswerten Horrorthriller. Wenn da nur nicht das selten dämliche Drehbuch wäre, das weder Spannung, Glaubwürdigkeit oder Höhepunkte besitzt.

Immerhin gibt es am Ende etwas Blut zu sehen, damit sich 90 Minuten Warterei zumindest für Hardcore-Allesseher gelohnt haben. Trotzdem gibt es weit bessere Möglichkeiten als anderthalb Stunden Lebenszeit mit Warten zu vergeuden.

Erst gegen Ende gibt es einen kurzen Gewaltrausch-Rausch zu sehen. Da werden Kehlen durchgeschnitten, Menschen vergiftet und Messer während eines Rituals in Körper gerammt.

Psychopath oder paranormale Aktivitäten? Den soll Studentin Sky Penelope Mitchell begangen haben. Leider ist die starr vor Angst, weil die Frau Grausiges gesehen haben muss.

Ein weiterer Mysterythriller, der auf der immer noch sehr beliebten Welle jener Gruselfilme mitschwimmt, in denen paranormale Ereignisse im Mittelpunkt stehen.

Die wird für den Mord an einen Kommilitonen beschuldigt, dessen Leiche aber nicht gefunden werden kann. Die durchforstet das Unterbewusstsein ihrer Patientin, um den Tathergang rekonstruieren zu können.

Leider findet sie bei ihren Untersuchen keine plausiblen Antworten. Von Geistern, Halluzinationen und psychisch gestörten Persönlichkeiten.

Die gibt es hier nicht zu sehen. Stattdessen fordert der Film die vollste Aufmerksamkeit des Zuschauers, denn Geduld und Konzentration werden vorausgesetzt, um nicht die Orientierung zu verlieren.

So bleibt lang ungeklärt, ob im Film wirklich Geister spuken oder sich Geisterwesen nur im Kopf einer psychisch kranken Frau manifestiert haben.

Umso bedauerlicher, dass ein nicht uninteressanter Twist verpufft, der zur Abwechslung mal wirklich das Etikett gelungen tragen darf, aber aufgrund des zähen Erzählflusses an Bedeutung verliert.

Höhepunkte fehlen und gute Schocks bleiben auch aus. Wegen teils psychologischer und subtiler Angstmacherei sollten demnach nur Hardcore-Mysteryfans einen Blick riskieren.

Schleppendes Verwirrspiel oder besser: Viel Lärm um nix. Technisch solider Mix aus Psychothriller, Mystery- und Geisterfilm, der zwar menschliche Urängste zum Thema macht, aber unter quälend langsamen Erzählstil und zähen Dialogen zu leiden hat.

Die sucht man nämlich hier vergebens. Stattdessen wird viel gequasselt und auf falsche Fährten gelockt. Trotz gut gemeinte Absichten und netter Idee dahinter wird Gebotenes selbst Filmfans mit Anspruch auf eine harte Bewährungsprobe stellen.

Die dürften trotz aufmerksamen Zuschauens so ihre Probleme mit dem Wachbleiben bekommen. Letztendlich ist das kein gutes Zeugnis für einen Regisseur, der das Publikum mit seinem Schaffen in Tiefschlaf versetzt.

Gewalt hat Sendepause. Die reduzieren sich auf blutverschmierte Wände und dunkle Schatten, die des Öfteren vor der Kamera vorbeisausen.

Weil der Film jedoch mit psychologischem Horror verwirren möchte und beunruhigende Atmosphäre besitzt, könnten 12jährige Probleme mit dem Einordnen und dem Verständnis bekommen.

Demzufolge sollte man mit einer FSK16 rechnen. Einige Kids werden in einer heruntergekommenen Psychiatrie — wie hätte es auch anders sein sollen — mit dem Bösen konfrontiert und müssen um ihr Leben bangen.

Herr Nispel ist wieder am Start. Leider blieb die letzte Regiearbeit weit hinter den Erwartungen zurück. Der Film floppte und konnte seine Produktionskosten von 90 Millionen Dollar nicht wieder einspielen.

In dem Gebäude fanden einst beunruhigende Dinge statt. Patienten wurden darin wie Gefangene behandelt und mussten fragwürdige Experimente über sich ergehen lassen.

Bei Drogen und Alkohol wird Musik rückwärts abgespielt, weil darin satanische Botschaften zu hören sein sollen. Letztendlich keine gute Idee, wird durch die Naivität der Halbstarken das Böse freigesetzt.

Plötzlich sind Ausgänge verschlossen und Freunde verwandeln sich in aggressiven Furien, weil sie von einer fremden Macht kontrolliert werden, die kein Erbarmen mit neunmalklugen Kids besitzt.

Da macht Herr Nispel nun schon etwas Eigenes und versemmelt es auch noch. Statt bereits Dagewesenes erneut aufzuwärmen, zeichnet er diesmal selbst fürs Drehbuch verantwortlich und kann das Kopieren trotzdem nicht lassen.

Bei einem so ausgeprägten Gespür fürs Visuelle kommen Story und Charaktere leider zu kurz. Letztere geben sich derart arrogant, nervtötend und unzugänglich, dass man ihnen ein schnelles Ablebend wünscht, damit die Nerven des Zuschauers geschont werden.

Vor allem für Gorefans eine gute Nachricht, bekommen die hier ein paar deftige Filmtode zu sehen, die makaber und unerwartet ihren Lauf nehmen.

Leider ist das aber auch das Einzige, was zu erwähnen wäre, denn sonderlich gehaltreich ist Nispels neuer Streich leider nicht.

Da kann man dem Regisseur nur nahelegen, dass er sich endlich mal dazu durchringen sollte, nicht immer Remakes und Plagiate bereits erfolgreicher Hits zu fabrizieren.

Kopieren und nacheifern scheint Nispels Leidenschaft zu sein, was ihm so langsam leider nicht mehr so recht gelingen möchte. Fans fürs grobe Handwerk dürfte das vermutlich kaum stören, dürften die mit den abwechslungsreichen Todesszenen ihre Freude haben.

Klammert man jedoch die makabren Gewaltmomente aus, bleibt nur noch Hochglanzästhetik und sonderbarer Humor, der zu keiner Minute zünden möchte.

Übrigens, die Titelschmiede verwirrt. Wenn man da nicht durcheinander kommt. Die Kids wissen sich aber zur Wehr zu setzen und gehen nicht zimperlich gegen die besessenen Freunde vor.

Es werden Zahnbürsten in Augen gerammt, ein Kronleuchter zerquetscht Körper und spitzes Mordwerkzeug kommt ebenfalls zum Einsatz.

Schnell Schnitte sorgen dafür, dass sich die Effekte nicht so schnell entlarven lassen. Originaltitel: Backmask; USA Der diagnostiziert am Patienten Schizophrenie und verspricht in seiner Klinik Heilung.

George unterschreibt die Behandlungspapiere, wird in eine Irrenanstalt eingewiesen und erfährt bald am eigenen Leibe, dass der Arzt ganz eigene Untersuchungsmethoden anwendet, um die Leiden seiner Patienten lindern zu können.

Der Filmfestveranstalter hat eine Leidenschaft für gruselige Unterhaltung und versorgt die weltweite Fangemeinde mit abwechslungsreichem Horror, der nun schon seit geraumer Zeit sogar im eigenen Produktionsstudio hergestellt wird.

Kaum die Diagnose Schizophrenie erhalten, findet sich George in der Psychiatrie wieder und soll mit fragwürdigen Experimenten von seinem Leiden befreit werden.

Dem ahnungslosen Patienten wird jedoch schnell bewusst, dass in dieser Klinik der Heilung psychisch Erkrankter nur wenig Beachtung geschenkt wird.

Stattdessen werden aus Patienten Versuchskaninchen, die von Arzt und Wärtern so lang erniedrigt, gefoltert und gequält werden, bis der Tod die unfreiwilligen Probanden von ihren Qualen erlöst.

Unbequemes Filmmaterial kommt da auf den Zuschauer zu, das angeblich auf wahren Begebenheiten beruhen soll, die sich so ähnlich in den 60er Jahren zugetragen haben sollen.

Mit gnadenloser Härte injiziert er starke Medikamente, führt fragwürdig Operationen durch und setzt Patienten unter Strom, um ihnen die Gehirne zu waschen.

Widerstand ist zwecklos, denn den Insassen — ob nun wirklich krank oder nicht — wird mit unmenschlichen Methoden Respekt eingejagt.

Zwei erbarmungslose Aufseher handeln nach eigenen Gesetzen, vergewaltigen und prügeln damit Horrorfans auch die nötige Dosis Gewalt zu sehen bekommen.

Die ist natürlich Mittel zum Zweck, denn eine ernstzunehmende Auseinandersetzung mit der Psyche des Filmhelden wird ziemlich früh aus den Augen verloren.

Das anfängliche nicht uninteressant erzählte Psychogramm eines als Kind sexuell missbrauchten Mannes muss sich recht bald den Regeln moderner Horrorware unterwerfen.

So verkommt die Psychoanalyse zum plumpen Anstalts-Thriller in dem Patienten wahllos gefoltert werden, damit sie sich am Ende rächen können.

Nicht wesentlich anders geht es in BEDLAM zu, der sich viel zu versteift auf barbarische Untersuchungspraktiken konzentriert, statt sich mit der zweifelhaften Thematik ernsthaft zu beschäftigen.

Die meisten der eindimensionalen Charaktere wirken befremdlich, handeln nicht nach Verstand, sondern nach den mittlerweile gängigen Regeln für möglichst hölzerne Horrorfilme.

Dass die kontroverse Thematik aufgrund der wirren Erzählung und den unzugänglichen Stereotypen schnell an Reiz verliert ist bedauerlich.

Als Horrorfilm zumindest überzeugt der Film keineswegs. Wenigstens kommt die gewalthungrige Fan-Fraktion auf ihre Kosten — auch wenn viel Sitzfleisch vorausgesetzt wird, bis man erste Quälereien zu sehen bekommt.

Schockierender Filmstoff mit Echtheitszertifikat. Leider versemmelt man im hauseigenen Produktionsstudio gleich den ersten Beitrag der neuen Staffel und bringt einen leidlich spannenden Film in die Heimkinos, in dem man sich mit grotesken Methoden zur Behandlung psychischer Erkrankungen beschäftigt.

Die Protagonisten wirken befremdlich und unsympathisch. Ein Mitfiebern wird demzufolge unmöglich gemacht. Eine kontroverse Thematik, die vermutlich besser in Form eines Dramas aufgehoben gewesen wäre.

Es werden Zähne gezogen, Patienten ausgepeitscht und vergewaltigt. Ein elfköpfiges Sondereinsatzkommando wird zu einer Irrenanstalt gerufen, in der es drunter und drüber geht.

Dort haben sich die Insassen aus ihren Zellen befreien können und wandeln durch die Flure, um den Einsatzkräften nach dem Leben zu trachten.

Die bemerken schnell, dass hier eine höhere Macht am Werkeln ist …. Es gibt Film auf dieser Welt, die selbst alteingesessene Horrorfans wie uns sprachlos vorm Fernseher zurücklassen.

Im Falle von ASYLUM ist das natürlich negativ gemeint, denn selten haben wir Material zu sehen bekommen, das wir am liebsten schon nach fünf Minuten wieder abgeschalten hätten.

Da wir dennoch jeden Film testen, der uns vor die Linse kommt, haben wir uns natürlich auch bis zum Ende dieses abgrundtiefschlechten Machwerks durchgekämpft, um auch allen Lesern erklären zu können, warum man ASYLUM lieber nicht ansschauen sollte.

Die bekommen unfertiges Filmmaterial eines vermasselten Films zugespielt, das sie nun zusammelnschnippeln und überarbeiten sollen, um daraus einen halbwegs vernünftigen Horror-Heuler zu basteln.

Die Aufnahmen werden gestartet und der Horrorfan bekommt einen düsteren Irrenhaus-Grusler zu sehen, dessen gesamte minütige Handlung von beiden Schnittkünstlern kommentiert wird.

Eine Zumutung, denn ein Folgen der Geschehnisse wird dem Zuschauer so unmöglich gemacht, da atmosphärische Momente durch zynische Fortfloskeln aus dem Off zerstört werden.

Fängt gut an und wird mit der Zeit aber immer schwächer. Zimmer ist endlich mal ein deutscher Psycho-Thriller der sich sehen lassen kann.

Von Anfang an kommt Spannung auf, die sich bis zum Ende durchzieht. Absolut sehenswert für alle Psychofilm-Liebhaber. Die Geschichte des Berlin Syndroms ist bekannt, aber in diesem Streifen hätte es besser ausgearbeitet werden können.

Zwar sind die Schauspieler echt gut und setzen die einzelnen Elemente gut um, aber an sich ist der Film recht eintönig. Das Ende hätte ebenfalls wesentlich besser ausgearbeitet werden können.

Morbider Klassiker vom Chirurg des Todes. Die Medizin hat auch ihre Grenzen. Eine Geschichte, die zwar brutal ist, aber auch die menschliche Liebe zu seinem Kind zeigt.

Teilweise verstörend, da man sich mit dem Vater identifizieren kann. Ein film fehlt mir, Heredity-Das Vermächtnis:0 Antworten.

War drin. Was ist mit martyrs, frontier s , high tension Antworten. The clinical ist auch Hammer!

USA · John Carpenter's The Ward. USA · Madhouse - Der Wahnsinn beginnt. t9naga.co › Listen durchstöbern. Entdecke die besten Horrorfilme - Psychiatrie: Das Cabinet des Dr. Caligari, Halloween - Die Nacht des Grauens, Dark City, Identität, A Tale of Two Sisters. Von Drama bis Horror: Die 41 besten Filme mit Schauplatz Psychiatrie! Zach Galifianakis und Keir Gilchrist Patienten einer psychiatrischen. Der bekam die finsteren Machenschaften des Peeping Tom bereits in Kindertagen zu spüren und will nun der inhaftierten Nica helfen. Ihre ehrgeizige Mutter Stanley setzt daher alles daran, sie zum Filmstar zu machen. London, anno Flatrate Nächstes Bild. Da hat man The Taste 2 Ganze was getraut und mit einfallsreichen Spezialeffekten Horrorfans Freudentränen beschert.

Mit Zach Galifianakis und Keir Gilchrist. Irisches Filmdrama des Regisseurs John Carney. Die Hauptrolle spielte Cillian Murphy.

Jeder von ihnen hat innere Konflikte, die sich mit Selbstmord, Selbstzerstörung und Todesvorstellungen auseinandersetzen.

Figure ist dabei der Psychiater, der helfen, erklären und vor allen Dingen hoffnungsvoll mit ihren Problemen umgehen soll.

Da er fortan unter Amnesie leidet, wird er aus dem Militärdienst entlassen. Zurück in den USA, wird er wegen angeblichen Polizistenmordes in einer geschlossenen Anstalt für Gewaltverbrecher inhaftiert.

Dort steckt Dr. Becker Kris Kristoffersen ihn unter Drogeneinfluss in eine Zwangsjacke und sperrt ihn in einen Leichenkühlschrank, wo Starks halluziniert - und sich plötzlich 15 Jahre in der Zukunft wiederfindet.

Berührendes, wunderbar dargebotenes Roadmovie von Regisseur Ralf Huettner. London, anno Ob ihrer bewusstseinserweiternden Wirkung lösen die Drogen Visionen bei ihm aus.

Dabei sieht er eines Tages den Mord an einer Frau. Das bestialisch zugerichtete Opfer - die arme Frau wurde regelrecht ausgeweidet - entpuppt sich als Prostituierte aus Abberlines Vision.

Tags darauf wird eine weitere, ähnlich verstümmelte Frauenleiche entdeckt. Da der Täter die menschliche Anatomie offenbar gut kennt, vermutet Abberline den "Ripper" in den besseren Kreisen.

Atmosphärisch düstere, toll gefilmte und mystisch angehauchte Adaption des kultigen Alan-Moore-Comics, die bis zuletzt fesselt.

Als Assistent von Dr. Und diese sind unorthodox: Die Patienten bewegen sich in Stonehearst frei und ohne jede medikamentöse Sedierung.

Alles läuft bestens, bis Edward im Keller der Einrichtung einen eingesperrten Mann Michael Caine findet, der behauptet, der eigentliche Leiter der Klinik zu sein.

Dieser Dr. Horrorfilm nach einer Kurzgeschichte von H. Lovecraft: Der Wissenschaftler Dr. Das Objekt namens "Resonator" kann schleimige Kreaturen, die der vierten Dimension entspringen sichtbar machen.

Pretorius von einem der Wesen der Kopf abgebissen und sein Assistent in die Nervenklinik eingewiesen. Niemand will Crawford die Geschichte so richtig abnehmen, nur eine Psychologin scheint Interesse an seiner Geschichte zu haben Er zeigt eine junge Frau Kathleen Quinlan , die an Schizophrenie erkrankt ist, und den mühsamen Kampf mit der Krankheit.

Eine Ärztin Bibi Andersson hilft ihr behutsam, ihren Zustand zu verbessern. In der Heimat werden die Soldaten mit der Medal of Honor ausgezeichnet.

Als er diese therapieren lässt, dämmert es ihm, was damals in Kuwait wirklich mit ihm und den Kameraden passiert ist Carol Schneider ist jung, schön, reich und gelangweilt.

Sie stammt aus einer gut situierten Familie und könnte eigentlich ein sorgenfreies Leben führen. Doch das tägliche Einerlei bringt sie fast um den Verstand.

Um Reaktionen zu provozieren und sich selbst zu beweisen, dass sie lebt, inszeniert sie immer skurrilere Ausbrüche.

Als sie wildfremde Menschen als Terroristen denunziert, sperrt man Carol in eine Nervenheilanstalt. Da trifft sie auf den echten Wahnsinn.

Ergreifend, sensibel, intensiv gespielt. Helen ist ein Film von Sandra Nettelbeck über eine schwerdepressive Frau mit Ashley Judd in der Hauptrolle: Die Musikprofessorin Helen hat eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Einen Mann, der sie liebt, und eine jährige Tochter.

Doch das alles wird überschattet von einer schweren Depression, die sie fast in den Selbstmord drängt.

Die einzige Person, die sie zu dieser Zeit noch zu verstehen scheint, ist eine ihrer Studentinnen, Mathilda, die selbst unter Depression leidet.

Zusammen gründen sie eine Art Zweck-WG, in der sich beide gegenseitig beistehen können. Der Haken: Die in einer Nervenklinik sitzende Elisabeth spricht kein Wort Die Geschichte ist zwar haarsträubend, aber mit so viel Tempo inszeniert, dass sie den Film nicht kaputt macht.

Schnell müssen sie feststellen, dass sie es mit einer Macht zu tun haben, die alles, was sie bisher erlebt haben, in den Schatten stellt.

Das Gebäude ist nicht nur verflucht oder von Geistern besessen, es lebt selbst und macht keine Anstalten, seine neuen Bewohner wieder gehen zu lassen.

Verloren in einem Labyrinth von schier endlosen Gängen und Korridoren und terrorisiert von den Geistern früherer Patienten verfallen Preston und seine Crew dem Wahnsinn.

Die Aufnahmen, die in dieser Nacht entstehen, werden erst Jahre später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun steht sie vor der Alternative: Gefängnis oder 28 Tage Entziehungskur.

Gwen entscheidet sich für die Rehaklinik - wo ihr allerdings bald der Rausschmiss droht. Kann es gelingen, sie von der Flasche wegzubringen?

Paranoide Schizophrenie ist keine einfache Krankheit. Wahnvorstellungen, Störungen des Ich-Bewusstseins und Halluzinationen stehen auf der Tagesordnung und verstören nicht nur die Umwelt, sondern machen auch das Leben der Patienten zur Hölle.

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Zu hohe Dosen, wie sie findet, denn die Nebenwirkungen sind oft nicht weniger schwerwiegend als das Krankheitsbild selbst.

Leider ist es ihr nicht gelungen, den üblichen Klischees einen neuen Blick auf dieses letztlich unbegreifliche Phänomen Demenz hinzuzufügen.

Und gleichzeitig wagt der Film zu wenig. Diese junge Frau mit einer kognitiven Beeinträchtigung nervt und macht ihre Umwelt glücklich.

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